Filmstill aus In deutscher Gesellschaft.
„In deutscher Gesellschaft. Passagen-Werke ausländischer Filmemacher*innen 1962–1992“ versammelte Filme von Regisseur*innen, die zeitweise in der Bundesrepublik oder DDR lebten und ihre Erfahrungen aus der Perspektive von Gästen filmisch reflektierten. Die Retrospektive brachte vergessene und selten gezeigte Arbeiten in einen neuen Zusammenhang.
Pressestimmen
„Dank mühseliger Recherchearbeit der Kuratoren Tilmann Baumgärtel und Tobias Hering konnten diese Filme aus dem kinematographischen Niemandsland geborgen werden.“
— Madeleine Bernstorff, Der Tagesspiegel, 20. September 2018.
„Jene fallen teilweise viel klarer, pointierter und erschütternder aus als das, was man von innen her kennt.“
— Carolin Weidner, taz, 31. August 2018.
„Das eröffnet einen erfrischend anderen Blick auf das gespaltene Land.“
— FILMDIENST, 18. September 2018.
Presse / Rezensionen / Rezeption
- Madeleine Bernstorff: „Wie ausländische Filmemacher Ost und West sahen“. Der Tagesspiegel, 20. September 2018 ↗
- Carolin Weidner: „Heimlich abgefilmte Rohfassung“. taz, 31. August 2018 ↗
- F D: „In deutscher Gesellschaft: Filmreihe“. FILMDIENST, 18. September 2018 ↗
- Can Sungu: „Fiktionen ohne Bescheinigung, Narrative ohne Fiktion“. Arsenal – Institut für Film und Videokunst, Mai 2021 ↗
- Nanna Heidenreich: „The Timeliness of Things Past“. In: Sudanese Film Group, 2020, S. 22–25 (PDF) ↗